Goldliebe

Gold ist ein extrem weiches, sehr edles und kostbares Metall. Pures oder reines Gold, auch Feingold genannt, kommt in der Schmuckverarbeitung nur sehr selten zum Einsatz. Für die Schmuckherstellung wird Feingold in der Regel mit Silber und Kupfer vermischt.

Die Härte, die Festigkeit und auch die Handhabbarkeit in der Verarbeitung werden so optimiert. Diese Vermischung nennt man Legierung und das Verhältnis von Feingold zu beigemischten Edelmetallen wird mit der Karatzahl gekennzeichnet.

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Karat

Die Karatzahl steht also für den Feingehalt einer Goldlegierung, d.h. von 1000 Anteilen sind z.B. bei 18 Karat 750 Anteile pures Gold, die restlichen Anteile variieren je nach gewünschter Farbnuance.
 

Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über die unterschiedlichen Karatzahlen:

 

21 Karat Gold
875er Gold = 87,5 % Feingold

18 Karat Gold
750er Gold = 75 % Feingold

14 Karat Gold
585er Gold = 58.5 % Feingold

Amalinas Liebstes

Für Studio Amalina ist die Wahl auf 18 Karat Gold gefallen. Es hat durch den hohen Feingoldanteil von 75 % einen wunderschönen warmen Gelbgoldton.
Zu Schmuckstücken verarbeitet, bleibt es sehr wertvoll und behält den besonderen Glanz von reinem Gold, ist dabei aber gleichzeitig auch sehr haltbar.

Wir wollen sehr wertvollen, aber auch langlebigen und alltagstauglichen Goldschmuck anbieten. Unser Schmuck ist besonders in seiner individuellen Bedeutung und dabei zeitlos schön. Um lange Freude an deinem Schmuck zu haben und diesen möglicherweise auch einmal weiterzugeben, ist die Investition in 750er Gold eine sehr gute Wahl.

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Gold ist nicht gleich Gold

Die kostengünstigere Alterative zu echtem Goldschmuck wäre vergoldeter Schmuck. Dieser ist nicht aus Gold gefertigt, sondern aus einem günstigeren Material. Er erhält seine goldene Farbe erst durch das Auftragen einer sehr dünnen Goldschicht an der Oberfläche. Vergoldeter Schmuck ist sehr empfindlich und nicht besonders alltagstauglich. Auf den ersten Blick sieht er oft so schön aus, wie Schmuck aus echtem Gold, aber im Laufe der Zeit löst sich die Beschichtung ab und darunter wird das Basismetall sichtbar. Die Freude an vergoldetem Schmuck währt leider nicht lange.